Am 28. Juni 1969 wurde in einer Kneipe namens Stonewall Inn in New York eine Razzia der Polizei gegen die LGBT+-Gemeinschaft durchgeführt. Dies führte zu massiven Demonstrationen, die den ersten Kampf für die Rechte der LGBT+-Gemeinschaft darstellten.
Zwischen 1950 und 1960 gab es nur wenige Einrichtungen, die offen homosexuelle Menschen akzeptierten, die meisten von ihnen waren Bars.
Früher waren Polizeirazzien in Schwulenbars bereits Routine, jedoch hat dieser Fall alle Grenzen überschritten.
Tausende von Homosexuellen und Transgender-Personen wurden öffentlich erniedrigt, sexuell belästigt, entlassen, inhaftiert oder in psychiatrische Krankenhäuser eingewiesen.
Das Stonewall Inn befindet sich in der Christopher Street 51 und 53 im Stadtteil Greenwich Village und war die einzige Bar, die trans Menschen akzeptierte.
Während der Razzien identifizierten sich die Transfrauen mit ihren Militärkarten und mussten mindestens drei Männerkleidungsstücke tragen, um einer Festnahme zu entgehen.
Am Tag der Unruhen betraten vier Polizisten die Bar durch die Haupttür, schalteten die Musik aus, schlossen die Türen und benutzten das Telefon, um nach weiteren Verstärkungen zu fragen.
Arbeiter und Barbesucher wurden festgenommen, während mehr Menschen drinnen und draußen von der Polizei heftig angegriffen wurden.
Während der ungefähr 45 Minuten, die die Störung dauerte, warf eine Person einen Kraftstoffstrahl in die Bar und setzte sie in Brand, später kamen die Feuerwehrleute und löschten das Feuer.
"Sie haben 13 Personen festgenommen, andere landeten im Krankenhaus, vier Polizisten wurden verletzt und fast das gesamte Innere des Lokals wurde zerstört."
Sechs Monate nach dieser schrecklichen Tragödie wurden in New York zwei Aktivistenorganisationen gegründet, um Proteste durchzuführen und ihre Rechte zu fördern.
Der erste Jahrestag der Unruhen im Stonewall Inn wurde am 28. Juni 1970 gefeiert und wurde zur ersten LGBT + Pride-Parade in der Geschichte.
Am 24. Juni 2016 erklärte der ehemalige US-Präsident Barack Obama die Stonewall Inn Bar zum ersten nationalen Denkmal, das die Geschichte des Kampfes um die Rechte der LGBT+-Gemeinschaft würdigt.
Heute jährt sich der 50. Jahrestag der Unruhen, die in New York stattfanden, jedoch gibt es nach so vielen Jahren immer noch viele weitere Dinge zu tun, um Gewalt gegen die LGBT+-Gemeinschaft zu beseitigen.
Not getting wet enough can feel frustrating, confusing, or even embarrassing — but it’s far more common than most people admit. Natural lubrication is closely tied to arousal, blood flow, hydration, and how much time your body is given to respond. This guide walks you through realistic, body-friendly ways to increase natural wetness, both on your own and with a partner.
Have you ever crossed your legs, squeezed your thighs, and suddenly felt a quiet wave of pleasure building? That sensation has a name: syntribation. It’s a simple, completely hands-free way of stimulating the clitoris through the natural pressure of your own body. No hands, no toys required — just curiosity and a bit of practice. Here’s what it actually is, how to try it, and why so many people find it surprisingly powerful.
You have gotten out of a long-term relationship. We know, it sucks. You are wondering how long it will be before you find someone else who's really worth it.
Self-pleasure is so often reduced to an outcome — a technique, an orgasm, a box to check. But it can be something far more meaningful: a homecoming to your own body and sensations. In this personal and insightful piece, Sexological Bodyworker Johanna Debes explores why so many women lose touch with their desire, how self-pleasure rebuilds body knowledge and confidence, and why approaching it with curiosity instead of pressure changes everything.
Have you ever found yourself checking your phone repeatedly after sending a message?
Or felt your mood change completely because someone you’re dating took longer than usual to reply?
Going from friends with benefits to a committed relationship isn't usually something you actively seek—or plan for. But it can happen. Not always, and not always in a simple way.
No two women are the same. We all have different tastes, sensitivity levels, fantasies, and even body shapes. Therefore, the key word in sex is always going to be: curiosity.